Rückmeldungen aus der Praxis

Die Lebenskarten sind eine Bereicherung für alle, die – ggfs. neben einer Therapie – an sich selbst arbeiten wollen.

Prof. Dr. Luise Reddemann - Nervenärztin und Psychoanalytikerin; entwickelte die Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT)

Ich arbeite als Supervisorin und setze die Karten in meiner Praxis ein. Ich finde sie sehr klar und “einfach” – im Sinne der Entlastung und als Gegensatz zu unserer sehr komplexen Welt.

Zu den Ressourcen gehören bei mir oft inspirierende Karten dazu und ich habe festgestellt, wie gerne viele Menschen am Ende einer Sitzung eine Karte ziehen, erstaunt sind über den Text und feststellen, dass es sich um ihr momentanes Thema handelt oder es einfach gut tut, mit einfühlsamen Worten aufgebaut zu werden.

Wir schweißen die Karten ein, damit die Patienten, wenn sie sie ständig anschauen, nicht beschädigen. Außerdem sollen sie genutzt werden.

(ambl. DBT Gruppe, Tagesklinik, Angehörigengruppe BPS)

Wir bemühen uns, kreative Ideen an Betroffene rüber zu bringen, damit sie ihren Lebensalltag wieder positiver sehen können.

(Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs)

Ich benutze die Karten gleich zu Beginn meiner Workshops. Jeder Teilnehmer wählt eine Karte und berichtet in einer Kleingruppe, warum er sie ausgewählt hat. Das führt sehr schnell zu Gesprächen über Wesentliches.

(Enneagramm-Kurs)

Anbei schicke ich ihnen ein Foto, wie ihre Lebenskarten in unserer Beratungsstelle im Wartezimmer präsentiert werden.

    Lebenskarten in der Praxis

Oft beginnen KlientInnen ein Gespräch mit einem ihrer Sprüche, und kommen so gut eingestimmt ins Beratungszimmer. Ich wechsle die Kärtchen jede Woche. Es läuft dort auch immer entspannende Musik und es stehen viele schöne Kinderbücher da, die auch Erwachsene erfreuen. Zu dieser Atmosphäre passen die Kärtchen hervorragend.

Ich stelle jede Woche eine andere auf den Beratungstisch. Ich lasse manchmal Karten zum assoziieren ziehen, wo Blockaden bestehen. Oder ich verschenke eine Karte zum Abschluss eines Coachings oder einer Beratung als Gedanke für den weiteren Lebensweg.

Manchmal schenke ich Klientinnen eine Serie zum überbrücken von Urlaubszeiten. Viele Klientinnen lassen sich auch über ihre Homepage anregen und interessieren.

Ihre Karten sind für unsere Mädchen- und Jungengruppe ideal.

( Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch)

Nach einer Beratung konnte ich der KlientInnen eine Karte mitgeben, die sie nun als “stille Dialog-Partnerin” bis zum nächsten Termin begleiten wird und mit Sicherheit ihr die Impulse geben wird, die sie für weitere Schritte in die Autonomie brauchen kann.

(Suchtkrankenhilfe, system. Beratung)

Ich habe die Karten viel in meiner Arbeit mit den Kindern in der Lerntherapie, aber auch bei den Eltern eingesetzt.

Meine Patientinnen nehmen manchmal eine Serie mit, kommen dann in der Folgewoche und bringen für die behaltenen Karten nur einen Zettel, was sie genommen haben, damit ichs fürs bestellen weiss. Mir gefallen die Visitenkartenformate zunehmend besser, frau kann sie in den Geldbeutel stecken oder auch hinter die Sonnenblende des Autos klemmen usw. Sie sind zum mitnehmen und draufschauen bei Bedarf praktischer.

Ich habe sie in einem Seminar zum Beispiel dafür eingesetzt, einen Vertrag zu erarbeiten, den die teilnehmenden Frauen als Ziel für sich selbst anstreben: zum Beispiel “Ich will Grenzen setzen”. Durch die Karte wird visuell veranschaulicht, was das bedeutet und in der persönlichen Prozessarbeit wird das mit Inhalt gefüllt. Es wird auf den Karten dazu ermutigt, die Verantwortung für eigenes Denken, Fühlen und Handeln zu übernehmen. Die Karten können auch als Kernsatz für einen abgeschlossenen Prozess dienen. Visuell ist die Essenz eines Vorhabens im Bild und mit Worten sichtbar und dadurch besser fassbar und vorstellbar. Die Karten stellen auf einen Satz konzentriert das Ergebnis von einem inneren Dialog mit positivem Ende zwischen der inneren Erwachsenenstimme, der Elternstimme und der Kindstimme dar.

Welche Erfahrungen haben Sie mit den Lebenskarten gemacht? Schreiben Sie mir eine Email an: mail@lebenskarten.de.