Was haben Lebenskarten mit der Traumatherapie zu tun?
Ein großer Teil meiner Lebenskarten sind im Rahmen einer Traumatherapie bei Dr. Luise Reddemann entstanden und werden deshalb auch gerne in Traumatherapien eingesetzt.
Menschen mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung haben eine gestörte Eigen- und Fremdwahrnehmung , zweifeln an sich und anderen und brauchen positive Gegenbilder, die sie nach dem erlebten Schrecken aus Erstarrung, Abwehrhaltung, Depression und Handlungsunfähigkeit herausholen können.
Die Lebenskarten können dazu helfen, den Glauben an sich und die eigenen Ressourcen wieder aufzubauen. Sie stabilisieren und leiten an zur Selbstfürsorge, vor allem für die verletzten inneren Anteile bzw. für das “verletzte innere Kind“. Sie haben sich auf diese Weise als hilfreiches Werkzeug in einer Traumatherapie erwiesen.
Traumatherapie Serie 4: „Inneres Kind”
Alle weiteren Serien finden Sie in der Galerie.