10 Tipps für mehr Glück im Alltag mit praktischen Lebenskarten Beispielen

Kennst du das auch: es ist Montagmorgen, der Wecker klingelt und du möchtest dich am liebsten nur umdrehen und weiterschlafen? Vielleicht blickst du der kommenden Woche negativ entgegen und siehst keinen Lichtblick, auf welchen du dich freuen kannst?

Ob Alltagsroutine und daraus resultierende Langeweile, Angst vor Dingen, die dich in der kommenden Woche erwarten, oder allgemeine Lustlosigkeit – all dies wird bestimmt von Glaubenssätzen, die wir häufig schon seit langer Zeit in uns tragen: “Ich bin nicht gut genug, um mich für auf eine neue Stelle zu bewerben, ...um neue Freunde zu finden, ...um mich neuen Herausforderungen zu stellen”, “ich werde nicht geliebt” oder “meine Meinung wird nicht geschätzt”. Kommt dir das auch bekannt vor?Natürlich trägt jede(r) ganz unterschiedliche negative und positive Glaubenssätze in sich, die oft bereits im Kindesalter geprägt wurden.

Die gute Nachricht ist: Du kannst negative Denkmuster selbst aufbrechen. Wie? Übung, Übung, Übung! Positive Affirmationen, die du auch in den Lebenskarten findest, können dir dabei helfen, einen glücklicheren Alltag zu führen.

1. Beobachte deine Gedankengänge und schreibe negative Glaubenssätze auf, sobald sie aufkommen.

Identifiziere den positiven Gegenspieler dazu. Ein Beispiel: Zu einem Glaubenssatz wie, “Ich bin eine Last für die Menschen um mich herum” könntest du folgenden Gegenspieler ausmachen: “Ich darf um Hilfe bitten”. Die Annahme, eine Last zu sein, beruht auf einer Vermutung und führt einen negativen Impuls ein. Suche dir passende Karten, also die positiven Gegenspieler, aus deiner Lebenskartenbox heraus und hänge sie an deinem Arbeitsplatz oder in der Küche auf. Wiederhole die positiven Glaubenssätze, wann immer du sie siehst.

2. Ziehe jeden Morgen eine Lebenskarte aus deiner Box und schreibe deine Gedanken dazu auf.

Komme im Laufe des Tages immer wieder zu diesem Impuls zurück. Wie passt die Karte zu deinen Erlebnissen des Tages? Kannst du eine Situation entschärfen, indem du dir die Karte ins Gedächtnis rufst?


3. Finde deine Baustelle. Nicht auf der Straße, sondern in deinen Denkmustern:

Vielleicht fällt es dir schwer dich selbst zu akzeptieren oder du schaffst es nicht, einmal ganz zur Ruhe zu kommen. Suche dir 1 - 3 Lebenskarten heraus, die gut zu dem Thema passen, an welchem du arbeiten möchtest. Ein Beispiel: Dir fällt es schwer nein zu sagen? Nimm die passende Karte im Portemonnaie mit, damit sie dich in den Situationen visuell unterstützen kann, in denen du sie brauchst. Wenn dich also ein Kollege fragt, ob du noch schnell etwas für ihn fertig machen kannst und du gerade keine Kapazität dafür hast, nimm die Karte zur Hand. Sie wird dir eine Hilfe sein, wenn du sie am meisten benötigst! 

4. Sei kreativ! Wusstest du, dass viele der negativen Denkmuster mit dem Inneren Kind zutun haben?

Das Konzept ist im psychotherapeutischen Kontext schon lange bekannt und meint all jene Denkmuster, die wir bereits im Kindesalter geformt haben. Gerüche, bestimmte Situationen oder Gespräche können unser Inneres Kind triggern und damit unsere Reaktion beeinflussen. Anstatt ruhig und bedacht, handeln wir so möglicherweise emotionaler als gewollt. Mit Hilfe positiver Affirmationen und gezielter Arbeit mit dem Inneren Kind, kannst du Handlungen im Affekt vorbeugen. 

Eine bewährte Methode ist der kreative Prozess: Vielleicht möchtest du dein Inneres Kind malen und die Emotionen, die an ihm haften, visualisieren. Suche die Lebenskarten heraus, welche am besten zu deinem Inneren Kind passen und pinne sie neben dein gemaltes Inneres Kind. Dies wird dir dabei helfen, deine eigenen Verhaltensmuster zu erkennen und nach und nach gelassener zu reagieren. Probier es einmal aus!

5. Trau dich, albern zu sein! Erwachsensein heißt oft, Verantwortung zu übernehmen.

Manchmal rückt das Spielen so in den Hintergrund und deinem Inneren Kind wird nicht genug Raum gelassen. Was hast du als Kind gerne gemacht? Ob ein Waldspaziergang, in der Wohnung tanzen oder ein Kartenspiel: Suche alle Lebenskarten aus deiner Box und mache eine To-Do-Liste mit allen albernen Dingen, die du diese Woche machen möchtest. Finde eine Karte für jeden Tag und fordere dich heraus! Ein großes Plus: Spielen wirkt sich positiv auf dein Gehirn aus und kann dabei helfen, Dinge zu lernen und neue Synapsen zu verknüpfen. 

6. Nimm dir Zeit für deine Sorgen.

Sind wir einmal ehrlich, Sorgen hat jede(r) von uns hin und wieder. Die Sorgen einfach bei Seite zu schieben, hilft oft nicht bei der Lösung unserer Probleme. Und doch: Unnötige Sorgen machen uns das Leben meist  noch schwerer. Nimm dir einen bestimmten Zeitraum, in welchem du über deine Sorgen nachdenkst - zum Beispiel 19.30 bis 20.00 Uhr. Suche dir passende Lebenskarten heraus, die deine negativen Gedanken in positive Affirmationen umkehren. Klebe sie an deinen Badezimmerspiegel und wiederhole die positiven Affirmationen immer morgens und abends nach dem Zähneputzen. Lächeln nicht vergessen!

7. Schreib dir die Sorgen von der Seele.

Das Loslassen alter Sorgen ist leichter gesagt, als getan. Schreibe all jene Dinge auf, die du loslassen möchtest und suche dir eine Lebenskarte heraus, die dich dazu motiviert, einen neuen Weg einzuschlagen.. Behalte den Zettel, solange, wie du ihn brauchst. Wenn du bereit bist, deine Sorgen loszulassen, wirf ihn symbolisch in den Mülleimer (oder deine Schatzkiste!). Und lass los. 

8. Umgib dich mit Menschen, die dir gut tun!

Die Arbeit an uns selbst kann anstrengend sein. Muss sie aber gar nicht. Weil es zusammen mehr Spaß macht, versuche dich mit Menschen zu umgehen, die dir gut tun. Vielleicht hast du eine Freundin, mit der du über deine wichtigsten Lebenskarten sprechen kannst? Tauscht euch am Telefon oder bei einer Tasse Tee darüber aus, was diese Karte für euch bedeutet. 

9. Erstelle eine Schatzkiste mit deinen liebsten Lebenskarten, Briefen und Fotos, die dich innerhalb eines Jahres begleiten.

Ob positive oder negative Gedanken ist dabei ganz egal, schreib dir alles von der Seele. Vielleicht möchtest du vor Neujahr einmal reinschauen. Du wirst staunen, wie weit du schon gekommen bist...

10. In der Wiederholung liegt die Kraft.

Positive Glaubenssätze, wie die der Lebenskarten, wirken dann am besten, wenn du häufig mit ihnen arbeitest. Nur so lassen sich alte Denkmuster aufbrechen und neue, glückliche Gedanken formen. Suche dir Rituale, die gut in deinen Tag passen, um die Routine zu verfestigen. Zum Beispiel jeden Tag ein positiver Glaubenssatz zum Frühstück. Probier es einmal aus, was hast du zu verlieren?

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