6 Dinge, die Du mit Lebenskarten lernst

Lebenskarten, die Mut machen. Klingt super. Aber wie genau funktioniert es? Lebenskarten sind für alle Altersstufen (nun auch extra für Kinder!) und für unterschiedliche Situationen geeignet, da sie eine Vielzahl an Themen beinhalten, die im Alltag oder während einer schwierigen Lebensphase wichtig sein können. Für alle, die Lebenskarten noch nicht ausprobiert haben oder die Karten vielleicht bereits zu Hause haben und nicht recht wissen, welche Vorteile das bunte Kartendeck für sie bereithält, haben wir 6 Dinge zusammengestellt, die mit Lebenskarten erlernt werden können:


1. Achtsamkeit erlernen: 

Achtsamkeit kann eine Superpower sein, doch ihr Fehlen auch das Gegenteil bewirken. Denn  wer nicht achtsam durchs Leben geht, wird sich früher oder später möglicherweise selbst in Mitleidenschaft ziehen. Aufmerksam und empfänglich für die Dinge zu sein, die um uns herum geschehen, den Moment zu genießen und Sorgen nicht den ganzen Tag überschatten zu lassen, sondern diesen gezielt Raum zu geben – das alles nennt sich Achtsamkeit. Gerade im stressigen Alltag oder in Ausnahmesituationen kann dies schnell unter den Tisch fallen. Lebenskarten können helfen, Achtsamkeit als hilfreichen Zustand immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, einen achtsamen Dialog mit den eigenen Bedürfnissen einzugehen oder sich der Meditation zuzuwenden, beispielsweise, indem eine Karte, die zum Thema Achtsamkeit passt, am Spiegel oder dem Computer aufgehängt wird und so immer wieder in den Sinn gerufen wird. Das endlose Grübeln, das wie ein Radiosender im Hintergrund läuft, kann mit Hilfe von Lebenskarten eingedämmt werden und so mehr kognitiven Raum für die schönen Dinge schaffen. 

2. Ressourceneinteilen: 

Stress kann durch einen Zustand der Überforderung auftreten. Immer ja zu sagen, nicht genug auf sich selbst zu achten und die eigenen Ressourcen falsch einzuschätzen… all diese Dinge können mögliche Auslöser sein. Die Arbeit mit den Lebenskarten erleichtert es, die eigenen Ressourcen – ob in Talenten, Können oder zeitlicher Verfügbarkeit – zu erkennen. Was kann ich gut? Schaffe ich es nach der Arbeit zur Verabredung mit meinen Freundinnen? Die Unschlüssigkeit, die uns in diesen Situationen so häufig plagt, kann sich auf Dauer negativ auswirken. Lebenskarten können dabei helfen, sich selbst auf den Prüfstand zu stellen und zu sehen: Was kann und was möchte ich leisten und wann brauche ich eine Auszeit? Denn manchmal heißt ein Nein zu anderen ein Ja zu sich selbst.

3. Blockaden lösen: 

Viele Denkmuster werden bereits während der Kindheit geprägt und können sich über die Jahre so verfestigt, dass sie uns selbst nicht mehr als negative Prägungen auffallen. Gerade negative Denkmuster, wie „Ich bin nicht gut genug“, oder „Mich mag keiner“ können neue Herausforderungen, Beziehungen und das Selbstwertgefühl stark behindern. Lebenskarten beinhalten viele Impulse, die sich mit dem Inneren Kind, der Stärkung des eigenen Selbstwertgefühls und inneren Ängsten befassen. Unsere Denkmuster bestimmen nicht nur unser Innenleben, sondern können auch unsere Reaktionen beeinflussen: Auf einen unnötigen Witz auf unsere Kosten reagieren wir vielleicht mit Ärger, auf eine verschobene Verabredung vielleicht mit Tränen, auf eine Jobabsagen vielleicht mit Selbstzweifeln. Häufig überzogene Reaktionen können auf Blockaden und die Notwendigkeit hindeuten, die eigenen Emotionen verstehen zu lernen. In der täglichen Interaktion mit den Karten – z.B. beim Frühstück oder unterwegs im Portemonnaie – können die positiven Impulse helfen, negative Denkmuster nach und nach aufzubrechen. 

4. Beziehungen verbessern:

„Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben“, soll Wilhelm von Humboldt gesagt haben. Und auch Studien zeigen, dass soziale Kontakte einen wesentlichen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben. Ob Freundschaften, Familie oder Kolleg*innen: Um lange und beständige Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen zu können, braucht es viel Feingefühl und eine gewisse Balance; mit sich selbst und anderen. Lebenskarten können dabei helfen, die Eigen- und Fremdeinschätzung zu verbessern, um eigene Grenzen zu ziehen und andere Grenzen zu erkennen. Und trotzdem: Konflikte kommen überall einmal auf, doch ist der Umgang und die Kommunikation über diesen Konflikt entscheidend. Lebenskarten können so auch als Tool zur Konfliktlösung dienen, indem z.B. jeder eine Karte zieht, welche die Gefühle widerspiegelt. Ein emphatischer Einstieg in den Dialog wird so möglich. Lebenskarten regen zum Nachdenken an und erleichtern Gespräche – selbst dann wenn es einmal nicht so leicht fällt.

5. Verankerung durch Wiederholung: 

Wiederholung spielt in unserer Kultur eine wichtige Rolle: Sie ist sinnspended und verleiht Struktur in einer Welt, auf die wir häufig nur wenig Einfluss haben. Rituale geben uns nicht nur Sicherheit, sondern können unser Leben auf Dauer positiv beeinflussen. Lebenskarten eigenen sich gut für die Etablierung neuer Rituale, zum Beispiel, indem jeden Morgen eine Karte zum Frühstück gezogen wird, die das Tagesmotto vorgibt. Denn wie wir schon in der Schule dank der kleinen Vokabelkärtchen lernen durften: In der Wiederholung liegt die Kraft. Lebenskarten beinhalten dabei nicht nur Text, sondern führen auch eine bildliche Ebene ein, welche weitere Assoziationen erlaubt. Diese Text-Bild-Verknüpfung ermöglicht es, die Impulse besser aufzunehmen, welche sich über die Zeit in unsere Verhaltensweisen einschreiben.

6. Mut, neue Herausforderungen anzunehmen: 

Das Leben verläuft nur selten in gerade Bahnen und genauso, wie wir es uns vorher vorgestellt haben. Fragen wie: 

Wonach suche ich. Wo möchte ich hin? Wie kann ich dorthin gelangen?, werden uns im Leben häufiger begegnen. Dabei können uns Ängste und negative Denkmuster und daraus resultierende Selbstzweifel im Weg stehen. Doch wie können neue Herausforderungen angegangen werden? Dies ist sicherlich eine der Königsdisziplinen, welche durch die Arbeit mit den Lebenskarten erreicht werden kann. Unterschiedliche Faktoren wirken in Wechselwirkung, denn Mut wächst nicht über Nacht und den braucht es für neue Herausforderungen immer. Inspiration durch ein neugewonnenes Präsenzbewusstsein, mehr gedanklicher, physischer und zeitlicher Raum, indem die eigenen Bedürfnisse erkannt und Grenzen gesetzt werden sowie ein allgemein positiveres Verständnis von sich selbst und der Welt. Mit Lebenskarten, die Mut machen. 

Lebenskarten sind kleine Karten mit großer Wirkung – ganz egal, ob Du gerade in einer schwierigen Phase steckst oder nach neuer Inspiration suchst. Hier findest Du eine Auswahl unserer Sets – denn wir können nie mutig genug sein:

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Lebenskarten sind in zwei Formaten für Alltag und professionelle Anwendung erhältlich

Kleine Box 

im Visitenkartenformat

Überall dabei: Für Deinen privaten Gebrauch und als Geschenk.

Große Therapiebox

im Din A7 Format

Größer & laminiert: Für den häufigen Einsatz in Therapie & Beratung

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