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Beispiele für Achtsamkeitsübungen

Zum Trainieren der Achtsamkeit gibt es verschiedene Übungen, die jeweils einen unterschiedlichen Schwerpunkt haben. Folgend finden sie einige Beispile für Achtsamkeitsübungen.

  • Meditationsübungen zur Achtsamkeit
    Bei diesen Übungen geht es darum zu lernen, wie man zum neugierigen und wertfreien Beobachter seiner Gedanken werden kann, ohne diese zu bewerten und zu analysieren oder sich mit ihnen zu identifizieren. Die Gefühle und Gedanken, die im Alltag oft verdrängt werden, werden als Objekte betrachtet, die man nur wahr nimmt, mit denen man sich aber nicht identifiziert. Auf Dauer kann man durch diese Art der Meditation immer schneller innere Ruhe und Gelassenheit gewinnen.
  • Achtsamkeitsübungen für die Sinneswahrnehmungen
    Sehr oft wissen wir im hektischen Alltag und dem Durcheinander im Kopf gar nicht mehr, was es eigentlich alles wahr zu nehmen gibt – die Reize der Außen- und Innenwelt nehmen wir zu einem großen Teil nur noch unterschwellig dar. Durch die Übungen für die Sinneswahrnehmung lernt man wieder, ganz bewusst wahr zu nehmen, was es in diesem Moment zu sehen,, hören, schmecken, riechen und körperlich zu fühlen gibt.
  • Achtsamkeitsübungen zur eigenen Körperwahrnehmung
    Viele Menschen haben sich schon so an bestimmte Zustände ihres Körpers gewöhnt, dass sie die verschiedenen Signale, die dieser sendet, gar nicht mehr bewusst wahr nehmen. Die Übungen zur Körperwahrnehmung helfen dabei, sich seines Körpers und dessen Empfindungen wieder bewusster zu werden und so zum Beispiel rechtzeitig zu spüren, wenn sich in einem bestimmten Körperbereich eine Verspannung entwickelt. Auch beim Sex ist eine erhöhte Achtsamkeit sicher ein Zustand, der das Vergnügen daran deutlich steigern kann.
  • Übungen zur Achtsamkeit beim Denken
    Bei sehr vielen, ja fast allen Menschen herrscht im Kopf oft ein gewaltiges Chaos an Gedanken, die von Thema zu Thema hüpfen und auch in der Zeit herum wandern. Das macht es vielen Menschen schwer, sich intensiver mit einer Sache zu beschäftigen. Daher ist es nützlich, auch die geistige Achtsamkeit zu trainieren mit dem Ziel, an diesen Gedanken nicht fest zu halten und sie zu bewerten, sondern sie vorurteilsfrei einfach wahr zu nehmen und ziehen zu lassen. Dazu kann man zum Beispiel die Übung benutzen, vor seinem geistigen Auge einen Zug vorbei fahren zu sehen, in den man nacheinander all die herum schwirrenden Gedanken legt und sie einfach wegfahren lässt. So gewinnt man Distanz zu seinen Gedanken und kann das Chaos besser in den Griff bekommen.
  • Meditationsübungen zur Erhöhung der Achtsamkeit
    Einen großen Raum nehmen verschiedene Meditationsformen ein, die dazu beitragen, innere Ruhe zu erzeugen und die Achtsamkeit zu erhöhen. Dabei gibt es Formen der Atemmeditation, bei denen man ganz bewusst nur aus sein Ein- und Ausatmen achtet, Meditationen im Gehen, Meditationen zu einem bestimmten Thema oder Bild oder geführte Meditationen.

Daher ist es sehr wertvoll, wenn man beginnt, immer mehr Momente der Achtsamkeit bewusst in sein Leben zu lassen. Führt man die verschiedenen Übungen regelmäßig durch, so wird es einem immer öfter gelingen, im Hier und Jetzt ganz präsent zu sein. Am Anfang greift man vielleicht auf Hilfsmittel zurück – im Internet findet man eine Fülle von Anleitungen oder Meditationspodcasts, die in die Achtsamkeitsübungen einführen. Auch ein Hilfsmittel wie die Lebenskarten kann für Achtsamkeitsübungen nützlich sein, liefern diese doch einen Ausgangspunkt für verschiedene Übungen zur Achtsamkeit.

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