Wie die Lebenskarten zur Erinnerung eingesetzt werden können

Wenn man an sich arbeitet, sei es im Rahmen einer Therapie, eines Coachings oder einer persönlichen Weiterentwicklung, gewinnt man immer wieder wichtige Erkenntnisse, die man im Alltag gerne umsetzen möchte. Leider spielt da das Gedächtnis oft nicht im gewünschten Umfang mit, immer wieder vergisst man eine Erkenntnis oder einen Vorsatz, der hilfreich sein könnte. Daher ist es sehr nützlich, wenn man sich irgendwie an die wichtigen Dinge erinnern kann.

Die Lebenskarten sind auch eine wunderbare Gedächtnisstütze. Man kann sie so präsent anbringen, dass einem die ausgewählte Karte immer wieder ins Auge springt, man kann sie in Portemonnaie oder Brieftasche aufbewahren und so stets dabei haben, man kann sie auch am Arbeitsplatz gut sichtbar platzieren. Zudem helfen die Bilder der Karten dabei, dass sich die Inhalte besonders gut einprägen.

Zitat eines Anwenders:

„Durch die einfachen Bilder prägen sich die Sprüche der Lebenskarten bei mir besonders gut ein.“

Therapiekarten

Die Lebenskarten sind eine Bereicherung für alle, die – ggfs. neben einer Therapie – an sich selbst arbeiten wollen.

Prof. Dr. Luise Reddemann, Nervenärztin und Psychoanalytikerin; entwickelte die Psychodynamisch-Imaginative Traumatherapie (PITT)

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