Wie Lebenskarten als Geschenk für Angehörige eingesetzt werden können

Man macht seinen Angehörigen natürlich grundsätzlich gerne schöne Geschenke, aber wenn ein Familienmitglied unter einer psychischen Störung zu leiden hat, macht man sich vielleicht noch mehr Gedanken, wie man dem geliebten Menschen helfen kann. Es ist sehr schwer, als Angehöriger hilflos zu sehen zu müssen, wenn der andere mit psychischen Problemen zu kämpfen hat. Daher wird jede Gelegenheit gerne ergriffen, den Partner zu unterstützen – gerne auch durch ein passendes Geschenk.

In vielen Fällen bieten sich die Lebenskarten als ideales Geschenk an. Sie können bei verschiedenen Therapien unterstützend und begleitend eingesetzt werden, sie sind aber auch einfach so ein Lichtblick im Leben. So kann man die Karten komplett als Geschenk überreichen, oder aber man wählt für jeden Tag eine Karte aus, die für den anderen passen könnte. Zitat eines Anwenders: „Meine Partnerin hat Depressionen und ich war auf der Suche, wie ich ihr helfen kann. Mit diesen Karten kann ich ihr täglich ein Geschenk machen. Mal sehen, wie sie darauf reagiert.“

Therapiekarten

Die Lebenskarten sind eine Bereicherung für alle, die – ggfs. neben einer Therapie – an sich selbst arbeiten wollen.

Prof. Dr. Luise Reddemann, Nervenärztin und Psychoanalytikerin; entwickelte die Psychodynamisch-Imaginative Traumatherapie (PITT)

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