Lebenskarten im Einsatz bei der Streitschlichtung in der Schule

Mobbing und Streit gehören mittlerweile immer mehr zum Lebensalltag von Schülern und Lehrern. Und ob der möglichen katastrophalen Folgen dieser Störungen sehen sich die Schulen gefordert, vermittelnd ein zu greifen. Dabei sind die Mediatoren nicht unbedingt Lehrer, sondern sehr oft Schüler.

Die jungen Mediatoren benötigen natürlich Unterstützung und Werkzeuge. Die Lebenskarten helfen zum einen dabei, den Prozess des Aufeinander-zu-Gehens zu erleichtern, indem sie das Verständnis für die Sichtweisen anderer verstärken. Und sie helfen andererseits den einzelnen Beteiligten, genügend Stärke und Selbstbewusstsein zu entwickeln, um konstruktiv mit dem Streitpartner umgehen zu können.

Therapiekarten

Die Lebenskarten sind eine Bereicherung für alle, die – ggfs. neben einer Therapie – an sich selbst arbeiten wollen.

Prof. Dr. Luise Reddemann, Nervenärztin und Psychoanalytikerin; entwickelte die Psychodynamisch-Imaginative Traumatherapie (PITT)

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