Mit Lebenskarten Schritt für Schritt Herausforderungen angehen

Kennst Du das auch? Du hast Dir ein Ziel gesetzt und weißt nun nicht genau, wie du die neue Herausforderung angehen sollst? Oder vielleicht fällt es Dir schwer dein Ziel zu finden oder zu formulieren? Es gibt unterschiedliche Gründe dafür, warum es uns manchmal schwer fällt, Herausforderungen als positive Ereignisse anzusehen. Denn wir Menschen sind Gewohnheitstiere und Ungewissheit, das Fremde, ja alles, was wir nicht kennen oder vorhersehen können, versuchen wir häufig zu umgehen. Warum das bequeme Haus verlassen? Ganz einfach: Weil so viele tolle Dinge auf Dich warten! Wir haben einige Tipps zur Arbeit mit den Lebenskarten zusammengestellt, die Dir dabei helfen, Herausforderungen selbstwirksam anzugehen. 

1. Trau Dich! Du hast schon so viele Dinge geschafft! 

“Die einzigen wirklichen Feinde eines Menschen sind seine eigenen negativen Gedanken”, soll Albert Einstein einst gesagt haben. Vielleicht stand auch er zu diesem Zeitpunkt vor einer neuen Herausforderung. Selbstzweifel und negative Denkmuster sind häufig der Grund, warum die Angst vorm Unbekannten siegt. Schluss damit! Lebenskarten können Dir dabei helfen diese negativen Denkmuster nach und nach in die Vergangenheit zu verbannen. Studien haben gezeigt, dass Veränderungen und neue Gewohnheiten über den Zeitraum von etwa 21 Tagen verfestigt werden können. Starte also, indem Du ein neues Ritual in deinen Alltag integrierst und z.B. jeden Morgen eine Lebenskarte ziehst. Zusammen mit den positiven Affirmationen, die in den Lebenskarten enthalten sind, wird Dir diese neue Gewohnheit dabei helfen, die Negativität über die Zeit leiser werden zu lassen. Wenn Du ein konkretes Ziel verfolgst und weiterhin von Selbstzweifeln geplagt wirst, stelle Dir die Frage: Was habe ich schon alles geschafft? Und Du wirst noch so viel mehr schaffen! 

2. Wegplan

Zu Beginn jeden unbekannten Weges brauchst Du natürlich: eine Karte. Denn nur dann siehst Du, wo die Reise hingeht, an welchen Stellen Du Stopps einrichten willst und solltest und welche Etappenziele somit anvisiert werden können. Schreibe alles genau auf! Vielleicht möchtest Du tatsächlich eine Karte mit Wegplanung basteln und die Route mit passenden Lebenskarten versehen. Hier ein stark vereinfachtes Beispiel: Wenn Du Dich auf eine neue Stelle bewerben willst, überleg Dir, was genau zutun ist; 1. Finde heraus, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und, falls Du sie noch nicht erfüllst, wie Du als Kanditat*in in Frage kommst. Du möchtest Zahnarzt/ärztin werden? Toll! Welchen Ausbildungsweg musst Du absolvieren? 2. Sobald Punkt 1 abgehakt ist, setze, Dein Bewerbungsschreiben und Deinen Lebenslauf auf. 2a. Bleib am Ball, auch wenn es nicht direkt klappt. 3b. Lerne aus Fehlern! 3. Es hat geklappt! Bereite Dich auf das Vorstellungsgespräch vor und überlege Dir einige Fragen, die Du bzgl. der Stelle hast. 4. Glückwunsch zum neuen Job! – Dies ist natürlich nur ein Beispiel und die Frage, wie viele Schritte du einfügen möchtest/solltest hängt ganz von Dir ab bzw. davon, ob es sich um ein Langzeitziel oder eine kleinere Hürde handelt. 

3. Keine Panik

Das Leben läuft nicht immer nach Plan – da kann es schnell passieren, dass Panik aufkommt und sich die negativen Gedanken wieder einschleichen. Versuche einen Schritt zurückzutreten und zu erkennen, wie dieser eine Baustein, der vielleicht nicht auf Anhieb geklappt hat, in Deinen größeren Plan passt. Kannst Du von dem Rückschlag lernen und ihn vielmehr als Erfahrung ansehen?  Du kannst kleine Rückschläge gleich zu Beginn mit einkalkulieren oder spontan einen Plan B schmieden – lass Dich nicht verunsichern! Um Negativität direkt zu verbannen, kannst Du einige Lebenskarten auswählen, die Dich in deinem Vorhaben bestärken und sie an Deinen Badezimmerspiegel kleben. Und nicht vergessen: Auch Umwege sind Wege zum Ziel!

4. Teilerfolge feiern

Egal, ob Du einen Hügel oder den metaphorischen Everest besteigst – lege immer wieder kleine Pausen ein, in denen Du Deine bisherigen Erfolge feierst! Diese können Dich gerade durch die Zeiten tragen, in denen nicht alles nach Plan läuft. Visualisiere jeden Etappensieg mit einer Lebenskarte, die Du passend findest. Nimm die Karte in deinem Portemonnaie mit, um Dich auch unterwegs immer an das zu erinnern, was Du schaffen kannst: Mache eine Pause und genieße die Aussicht!

5. Nach Hilfe fragen

Herausforderungen können schnell so erscheinen, als beträfen sie nur uns allein. Solches Denken kann jedoch gerade dann negative Auswirkungen haben, wenn es uns von unserer sozialen Umgebung zu isolieren droht. Denn niemand kann alles ganz allein schaffen. Trau Dich, um HIlfe zu bitten! Vielleicht triffst Du auf Deinem Weg auf innere Blockaden. Diese kannst Du beispielsweise mithilfe der Lebenskarten und einer/m Freund*in oder einem Familienmitglied offenlegen. Setzt euch gemeinsam an einen Tisch und wählt jede(r) eine Karte aus. Welche Bedeutung hat diese Karte in Bezug auf Deinen aktuellen Lebensweg? Du wirst sehen, dass Du nicht nur Dich selbst besser kennenlernst, sondern auch Dein Gegenüber.

6. Veränderungen wahrnehmen

Sobald die Veränderung stattgefunden hat, fällt es oft schwer, sie intrinsisch zu erkennen. Stelle sicher, dass Du Deine eigene Entwicklung verfolgst und versuche sie aktiv wahrzunehmen. Während jeder Lebensphase und jedem Schritt war vielleicht eine andere Lebenskarte wichtig für Dich. Platziere alle vergangenen Karten nebeneinander auf einem Tisch und schreibe einen Brief an Dich selbst, in dem Du die Karte sowie die zugehörigen Lernerfolge notierst.  Wie eine Spirale kommst Du zu Schritt 1 zurück, jedoch wirst Du sehen, dass Du Dich im Vergleich weiterentwickelt hast und merken: Ich hatte Angst und habe es trotzdem getan!

Lebenskarten sind Deine Begleiter für jeden Tag – und jede Lebenslage. Mit ihnen kannst Du durch Höhen und Tiefen gehen. Sie werden Dir vor allem dabei helfen, auch während der Tiefen selbstsicherer zu werden. Hier findest Du mehr Informationen zu den verschiedenen Lebenskarten Sets – und für welche Themen sie besonders geeignet sind.

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