Lebenskarten & Übungen mit dem Innere Kind

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Wie Lebenskarten für die Arbeit mit dem Inneren Kind eingesetzt werden

Der Mensch reagiert aufgrund von psychischen Verarbeitungsprozessen besonders gut auf bildhafte Vorstellungen, die ein abstraktes Konzept veranschaulichen können. Eines dieser wirksamen Bilder ist das Bild des Inneren Kindes, das für Ressourcen aber auch für Verletzungen in der Kindheit steht. Um sich positiv zu entwickeln, ist eine Heilung oder Aussöhnung mit dem Inneren Kind oft notwendig.

Übungen zur Kontaktaufnahme mit dem Inneren Kind

Verschiedene Übungen sollen es erleichtern, mit dem Inneren Kind in Kontakt zu treten.

  • Fotoübung
    Bei dieser Übung benutzt man idealerweise ein Foto aus der Kindheit, auf dem man vielleicht gar nicht so glücklich aussieht. Nun versetzt man sich in das Kind auf dem Foto hinein und versucht heraus zu finden, was es gefühlt und gedacht hat. Man kann auch ein Gespräch mit dem Inneren Kind führen, ihm beteuern, dass man für es da ist, und es fragen, welche Bedürfnisse es hat und was es besonders dringend braucht.
  • Das Innere Kind im Arm
    Bei dieser Übung stellt man sich vor, dass man sein jüngeres Ich als Inneres Kind auf dem Arm hält. Als Hilfe kann man dabei gerne eine Puppe, ein Kuscheltier oder auch einfach ein Kissen nehmen. Wenn man nun die Augen schließt und an das Innere Kind denkt, kann man sich gut in seinen emotionalen Zustand hinein versetzen und erspüren, welche Bedürfnisse gestillt werden müssen.
  • Tägliche Gespräche mit dem Inneren Kind
    Durch tägliche Gespräche mit dem Inneren Kind kann man ihm all die Liebe und Zuneigung vermitteln, die es in der Kindheit vermisst hat. Dazu fragt man täglich sein Inneres Kind, wie es ihm geht und was es braucht, um sich wohl zu fühlen. Diese Bedürfnisse kann man dann in der Rolle des liebevollen Erwachsenen befriedigen und so im Laufe der Zeit die Wunden des Inneren Kindes heilen. Wichtig dabei ist, dass man dem Inneren Kind keinesfalls mit Strenge oder Ungeduld begegnen darf, denn diese hat es schon zur Genüge erfahren und dadurch seine Verletzungen entwickelt.
  • Denkmuster bearbeiten
    Das verletzte Innere Kind hat aufgrund seiner Erfahrungen und Defizite viele schädliche Denkmuster entwickelt, die nach wie vor aktiv sind. So können  Beispiel mit den Lebenskarten, die besonders kindgerechte Visualisierungen haben, schädlichen Denkmuster bearbeitet und unterstützende und hilfreiche entwickelt werden, die die bisher bestehenden Blockaden auflösen und neue Verhaltensweisen ermöglichen.

Gerade, wenn man zum ersten Mal mit seinem Inneren Kind in Kontakt tritt, kann es zu sehr emotionalen Erlebnissen kommen – Wut, Schmerz, aber auch Trauer können spürbar werden. Das ist aber völlig in Ordnung und eher ein Zeichen dafür, dass man den Kontakt aufgebaut hat.

Übungen zur Heilung des Inneren Kindes

Wenn man einmal Kontakt zum Inneren Kind aufgenommen und etabliert hat, kann man nun daran gehen, die alten Wunden aus der Kindheit zu heilen.

  • Der innere Schutzraum
    Besonders dann, wenn das Innere Kind sehr ängstlich ist, braucht es Schutz und einen Rückzugsort, an dem es sich sicher fühlen kann. Dazu stellt man sich innerlich einen angenehmen Ort der Sicherheit und des Wohlfühlens vor – der kann bei den Menschen sehr verschieden aussehen. Für den einen ist es vielleicht eine Sommerwiese, für den anderen ein kuscheliges Wohnzimmer. Dann führt man sein Inneres Kind an diesen Ort und versichert ihm, dass es ihn jederzeit aufsuchen kann und dort vor allen Gefahren sicher und geschützt ist.
  • Bedürfnisse des Inneren Kindes erfüllen
    In dieser Übung befragt man vorher das Innere Kind, welches Bedürfnis es dringend gestillt haben möchte. Vielleicht ist es einfach Liebe, vielleicht ist es auch kritiklose Anerkennung. Man stellt sich wieder vor, das Innere Kind in den Arm zu nehmen, und gibt ihm dann aus vollem Herzen das, was es braucht.

Bei der Arbeit mit dem Inneren Kind kann man auch die Lebenskarten gut einsetzen. Sie können verborgene Bedürfnisse aufdecken und das Innere Kind mit positiven Affirmationen stärken.

BLOCKADEN LÖSEN

und negative Gedanken loslassen

ACHTSAMKEIT VERBESSERN

und auf eigene Bedürfnisse hören

SELBSTWERTGEFÜHL STÄRKEN

und selbstbewusster werden

EMOTIONEN LERNEN

In Kontakt zu den eigenen Emotionen treten

Die Geschichte hinter den Lebenskarten

Die Idee zu den Lebenskarten kam mir, als ich selbst sie am meisten brauchte. Eines Tages während einer sehr schweren Lebensphase nahm ich mir eine Handvoll bunte Stifte und fing einfach damit an. Schon während ich an den ersten Lebenskarten arbeitete, bemerkte ich etwas Wunderbares: Die Lebenskarten halfen mir dabei, mir selbst zu helfen …

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Lebenskarten für Kinder

Lebenskarten für Kinder sind seit dem 3. Mai erhältlich.

Viele Grundsteine für ein fröhliches und selbstbestimmtes Leben werden in jungen Jahren gelegt. Wichtige Fähigkeiten, die schon im Kindesalter erlernt werden, helfen im Erwachsenenleben dabei, mit schwierigen Situationen umzugehen. Die bunten Lebenskarten sollen Kindern Mut machen und heitere Impulse geben, damit sie den Herausforderungen ihres jungen Lebens positiv und selbstbewusst begegnen können.

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