Positiv Denken lernen ist wichtig

Depressive und ängstliche Menschen zeichnen sich oft durch sehr negative Sichweisen aus. Eine positve Denkweise hingegen kann uns dabei helfen mit allen Betreichen unseres Lebens besser zurechtzukommen. Deswegen ist es wichtig für uns positives Denken zu erlernen. Gerde in schwierigen Lebenslagen ist das erlernen einer positiven Denkweise jedoch oft viel einfacher gesagt als getan.

Wie kann man/frau nun eine positivere Denkweise erlangen?  Wie kann man den inneren Kritiker mit seinen negativen Botschaften zum Verstummen bringen und die Selbstzweifel hinter sich lassen?

Die Lebenskarten, von denen Sie hier eine kleine Auswahl sehen, sind in einer schwierigen Lebensphase entstanden, in der ich mir diese Fragen ebenfalls stellte. Eine Therapeutin gab mir den Tipp, positive Sprüche und einprägsame Sätze auf Zettel zu schreiben, sie im Alltag in meiner Hosentasche  herumzutragen und immer wieder einen Blick auf sie zuwerfen, um sie in unterschiedlichsten Alltagssituationen anzuwenden und langsam verinnerlichen zu können. Bald wurden aus meinen Zetteln Karteikarten, die ich graphisch gestaltete und mit kleinen Zeichnungen versah. Diese intensive Auseinandersetzung mit den Sprüchen half mir, meinen Alltag entschiedener und fröhlicher mit einer positiveren Denkweise anzugehen.

Da meine Umgebung sich ebenfalls an den Lebenskarten erfreute und solche haben wollte, ließ ich sie schließlich drucken und  machte sie auch der Öffentlichkeit bekannt. Inzwischen freue ich mich darüber, dass die Karten sich immer größer Beliebtheit erfreuen. Ob in Therapie, Beratung oder beim Coaching – die Karten werden  in vielen Bereichen erfolgreich eingesetzt – oder einfach gerne verschenkt.

Die komplette Serie können Sie hier anschauen – wenn Sie die Karten lieber in der Hand halten möchten, so können Sie auch alle 72 Lebenskarten bestellen.

Positiv Denken: Eine Auswahl der 72 Lebenskarten

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Rückmeldungen aus der Praxis

Die Lebenskarten sind eine Bereicherung für alle, die – ggfs. neben einer Therapie – an sich selbst arbeiten wollen.

Prof. Dr. Luise Reddemann– Nervenärztin und Psychoanalytikerin; entwickelte die Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT)

Ich habe schon 2 mal bei Ihnen bestellt und ich bin begeistert. Allen denen ich bisher Ihre Karten gezeigt haben waren begeistert und wollen auch bestellen. Ich finde das echt Prima das es sowas gibt.

Daniela Neuenfeldt

Jeden Tag nach dem Aufstehen ziehe ich eine Karte und lebe ganz intensiv danach. Es klappt wunderbar und meine Lebensqualität hat sich sehr verbessert.

Hannelore Roßner 

Die Karten sind so einfach und so voller Wahrheit. Ich bin total begeistert.

Heike Sobioch 

Ich arbeite als Supervisorin und setze die Karten in meiner Praxis ein. Ich finde sie sehr klar und „einfach“ – im Sinne der Entlastung und als Gegensatz zu unserer sehr komplexen Welt.

Zu den Ressourcen gehören bei mir oft inspirierende Karten dazu und ich habe festgestellt, wie gerne viele Menschen am Ende einer Sitzung eine Karte ziehen, erstaunt sind über den Text und feststellen, dass es sich um ihr momentanes Thema handelt oder es einfach gut tut, mit einfühlsamen Worten aufgebaut zu werden.

Wir schweißen die Karten ein, damit die Patienten, wenn sie sie ständig anschauen, nicht beschädigen. Außerdem sollen sie genutzt werden.

(ambl. DBT Gruppe, Tagesklinik, Angehörigengruppe BPS)

Wir bemühen uns, kreative Ideen an Betroffene rüber zu bringen, damit sie ihren Lebensalltag wieder positiver sehen können.

(Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs)

Ich benutze die Karten gleich zu Beginn meiner Workshops. Jeder Teilnehmer wählt eine Karte und berichtet in einer Kleingruppe, warum er sie ausgewählt hat. Das führt sehr schnell zu Gesprächen über Wesentliches.

(Enneagramm-Kurs)

Die Lebenskarten sind für meine Patienten wertvolle Begleiter geworden. Am Ende der Stunde lege ich die Karten aus und sie dürfen eine Karte „ziehen“. Sehr oft trifft die Karte genau das „Thema“ der Patienten. Sie können diese Karte dann über die Woche behalten und bringen sie zur nächsten Stunde mit. Das klappt sehr gut. Wir besprechen dann, worin und wie die Weisheiten / Sätze hilfreich und unterstützend für sie waren. Über dieses Reflektieren gelangen wir häufig zu psychotherapeutisch relevanten strukturellen Mustern der Patienten, die es zu erkennen, anzunehmen und ggf. zu disputieren gilt.

Marita Buchholz (Verhaltenstherapie)

Zum Einstieg eine Karte ziehen und fragen, was hat das mit meiner beruflichen Situation zu tun? Was hat es mit dem, was mir schwer fällt zu tun? …Als zusätzliche Auflockerung eine Karte ziehen, wenn das Gespräch zäh wird ….Es muss nicht immer schwer sein und um Probleme gehen, es darf auch leicht, spielerisch, freudvoll und bestätigend sein. Das Schöne an den Karten: Alle Inhalte machen das Leben reicher, lebendiger und sie geben Chancen zur Reflexion und Entwicklung.

Jens Hennings (Coaching)

Einfach wunderbar. Ich halte sie oft in den Händen und denke „Ja, das stimmt. Du schaffst es!!!“ Einige habe ich kopiert und bei uns im Flur aufgehängt. Als Gedankenstütze, wenn es „rausgeht in die Welt.

eine Anwenderin

Ich stelle jede Woche eine andere auf den Beratungstisch. Ich lasse manchmal Karten zum assoziieren ziehen, wo Blockaden bestehen. Oder ich verschenke eine Karte zum Abschluss eines Coachings oder einer Beratung als Gedanke für den weiteren Lebensweg.

Manchmal schenke ich Klientinnen eine Serie zum überbrücken von Urlaubszeiten. Viele Klientinnen lassen sich auch über ihre Homepage anregen und interessieren.

Ihre Karten sind für unsere Mädchen- und Jungengruppe ideal.

( Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch)

Nach einer Beratung konnte ich der KlientInnen eine Karte mitgeben, die sie nun als „stille Dialog-Partnerin“ bis zum nächsten Termin begleiten wird und mit Sicherheit ihr die Impulse geben wird, die sie für weitere Schritte in die Autonomie brauchen kann.

(Suchtkrankenhilfe, system. Beratung)

Ich habe die Karten viel in meiner Arbeit mit den Kindern in der Lerntherapie, aber auch bei den Eltern eingesetzt.

Meine Patientinnen nehmen manchmal eine Serie mit, kommen dann in der Folgewoche und bringen für die behaltenen Karten nur einen Zettel, was sie genommen haben, damit ichs fürs bestellen weiss. Mir gefallen die Visitenkartenformate zunehmend besser, frau kann sie in den Geldbeutel stecken oder auch hinter die Sonnenblende des Autos klemmen usw. Sie sind zum mitnehmen und draufschauen bei Bedarf praktischer.

Ich habe sie in einem Seminar zum Beispiel dafür eingesetzt, einen Vertrag zu erarbeiten, den die teilnehmenden Frauen als Ziel für sich selbst anstreben: zum Beispiel „Ich will Grenzen setzen“. Durch die Karte wird visuell veranschaulicht, was das bedeutet und in der persönlichen Prozessarbeit wird das mit Inhalt gefüllt. Es wird auf den Karten dazu ermutigt, die Verantwortung für eigenes Denken, Fühlen und Handeln zu übernehmen. Die Karten können auch als Kernsatz für einen abgeschlossenen Prozess dienen. Visuell ist die Essenz eines Vorhabens im Bild und mit Worten sichtbar und dadurch besser fassbar und vorstellbar. Die Karten stellen auf einen Satz konzentriert das Ergebnis von einem inneren Dialog mit positivem Ende zwischen der inneren Erwachsenenstimme, der Elternstimme und der Kindstimme dar.

Lesen Sie weitere Rückmeldungen zu den Lebenskarten

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