Positive Sprüche im Alltag richtig anwenden mit Lebenskarten

Jeder kennt das Problem. An manchen Tagen ist man/frau schlecht gestimmt, wenn nicht alles so läuft wie man es sich vorstellt. Positive Sprüche können  Abhilfe schaffen – vorausgesetzt man wendet ihn richtig an. Ein Großteil der Menschen liest oder hört solch einen Spruch, findet ihn auch gut, vergisst ihn aber nach kurzer Zeit wieder. Schnell ist man wieder im Alltagstrott oder alten Muster gelandet. Wer möchte, dass der Spruch und Impulsgeber sich tatsächlich positiv auswirkt, vielleicht sogar verändernd auf die eigene Lebenseinstellung, der muss sich schon intensiver und wiederholt mit dem Inhalt auseinandersetzen.

Die Lebenskarten, von denen Sie hier eine kleine Auswahl sehen, sind ein Beispiel dafür. In einer Zeit, in der ich oft depressiv und mutlos war, gab mir eine Therapeutin den Tipp, positive Sprüche und einprägsame Sätze auf Zettel zu schreiben, sie im Alltag in meiner Hosentasche  herumzutragen und immer wieder einen Blick auf sie zuwerfen, um sie in unterschiedlichsten Alltagssituationen anzuwenden und langsam verinnerlichen zu können. Bald wurden aus meinen Zetteln Karteikarten, die ich graphisch gestaltete und mit kleinen Zeichnungen versah. Diese intensive Auseinandersetzung mit den Sprüchen half mir, meinen Alltag entschiedener und fröhlicher anzugehen.

Da meine Umgebung sich ebenfalls an den nett gestalteten Lebenskarten  erfreute und solche haben wollte, ließ ich sie schließlich drucken und  machte sie auch der Öffentlichkeit bekannt. Inzwischen freue ich mich darüber, dass die Karten  in allen deutschsprachigen Ländern angekommen sind und sich großer Beliebtheit erfreuen. Ob in Therapie, Beratung oder beim Coaching – die Karten werden  in vielen Bereichen erfolgreich eingesetzt – oder einfach gerne verschenkt.

Therapiekarten

Die Lebenskarten sind eine Bereicherung für alle, die – ggfs. neben einer Therapie – an sich selbst arbeiten wollen.

Prof. Dr. Luise Reddemann, Nervenärztin und Psychoanalytikerin; entwickelte die Psychodynamisch-Imaginative Traumatherapie (PITT)

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